vom 26.07.2012

 

Raumausstatter beweisen Ehrgeiz für ihre Meisterstücke

Prüfungswerke sind im Schülerwohnheim am 31. Juli 2012 zu besichtigen

 
In der Polsterwerkstatt haben die angehenden Raumausstatter ihre Meisterstücke - von Teppichverlegearbeiten, Wandbespannungen und Polsterungen hin zu Dekorationen - angefertigt. Die Arbeiten können im Mainburger Schülerwohnheim besichtigt werden.
 

Ehrgeiz und Durchhaltevermögen braucht es für die erfolgreiche Meisterprüfung im Handwerk. Das mussten auch die Teilnehmer des Meisterprüfungskurses für Raumausstatter an den Tag legen - monatelanges Lernen und Üben war im Meistervorbereitungslehrgang gefragt. Aber der Einsatz hat sich gelohnt: Seit dem 19. Juli haben 13 zukünftige Meister und Meisterinnen in Mainburg die theoretische und praktische Meisterprüfung abgeleg

Zur Erlangung der Meisterqualifikation müssen die Meisterschüler im Raumausstatterhandwerk neben der umfangreichen Fachtheorie auch die Gestaltung einer Raumecke, einer sogenannten Koje, planen und in Klausur ausführen. Dabei waren Arbeiten aus allen Tätigkeitsfeldern des Berufes auf höchstem handwerklichem Niveau einzubinden. Auf jeden Fall mussten die Prüflinge aber eine Fensterdekoration aus mehreren Elementen entwerfen und anfertigen, außerdem Mustertapeten mit Spiegel und Fries, eine Wand- oder Deckenfläche mit Stoff bespannen, den klassischen Aufbau eines Polstergestells mit Stoffbezug bewältigen und einen Teppichboden verspannen der mit einem umlaufenden Fries und Intarsie versehen ist.
 
 
 
 
 

 

vom 14.03.2012

Wochenrundschau Aktion der Hallertauer
Scheyern im Blickpunkt.



Quelle: http://www.hallertau.info/

 


vom 03.09.2011

Wochenrundschau Freisinger Forum -Anzeige-
Wir haben die Finger im Spiel...

Quelle: www.freising-online.de
Infos zum Bauvorhaben: www.domicil-freising.de


 


 

vom 13.12.2007

Schimmel-Problem ist vom Tisch:
Alle Klassenräume der Gerhardinger-Schule
haben neue Bodenbeläge

Sämtliche Klassenräume der Theresia-Gerhardinger-Schule  haben in den letzten Wochen neue Fußböden bekommen.  Rund 70 000 Euro hat die Stadt Pfaffenhofen sich diese Sanierungsmaßnahme kosten lassen.

Da es nach einer allzu feuchten Teppichreinigung im Sommer Probleme mit Schimmelbildung gegeben hatte, waren die Teppichböden in den betroffenen Räumen im Anbau der Gerhardinger-Schule, dem so genannten Pavillon, noch in den

Sommerferien gegen neue Linoleumböden
ausgetauscht worden. Dieser „Sofortmaßnahme“
der Stadtrat unverzüglich zugestimmt und er
hatte auchhatte gleich beschlossen,   sämtliche
Teppichböden aus den Klassenzimmern zu
entfernen.

Mit den neuen Linoleumböden haben jetzt
alle 20 Klassenzimmer der Gerhardinger-Schule
hygienisch einwandfreie Fußbodenbeläge, die
gut zu reinigen und auch für Allergiker von Vorteil
sind.

Die Arbeiten wurden während des laufenden
Schulbetriebs durchgeführt und konnten nun
erfolgreich abgeschlossen werden. Pro Woche
waren zwei Klassenzimmer ausgeräumt und
die betroffenen Klassen in Ausweichzimmern
untergebracht worden, was für den
Hausmeister und die Lehrer viel zusätzliche
Arbeit mit sich brachte.

Bürgermeister Hans Prechter überzeugte sich jetzt vor Ort von den ebenso funktionellen wie ansehnlichen Fußböden und im Klassenzimmer der 3d wurde er von Claudia Kanzler und den Kindern mit Trommelmusik empfangen.

Schulleiterin Helene Haas zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ablauf und dem Ergebnis der Maßnahme. Sie erläuterte, dass die Bodensanierung trotz des laufenden Schulbetriebs reibungslos gelaufen sei, da der Hausmeister Bernhard Käser den Arbeitsablauf sehr gut organisiert hatte und die Lehrkräfte flexibel reagierten. Ein Dankeschön richtete sie auch an die Lehrer, die den Werkraum als Ausweichraum zur Verfügung gestellt hatten, und an die Hauptschule, die ebenfalls ein Klassenzimmer geräumt hatte.

Wie Bernhard Käser erläuterte, hatte die Zusammenarbeit mit dem Stadtbauamt und der Firma Baumeister, einem Pfaffenhofener Raumausstatter, sehr gut funktioniert und der Zeitplan konnte eingehalten werden. Dabei wurden die lärmintensiven Arbeiten immer nachmittags durchgeführt, so dass der laufende Schulbetrieb kaum beeinträchtigt wurde.


Quelle:  donaukurier.de / myheimat.de